English Intern
  • none

Archiv

none

Spaziergänge machen, Workshops besuchen, Vorträge hören: Am Sonntag, 10. Mai, dreht sich auf dem Hubland-Campus der Uni alles um Ökologie und Natur. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.

Mehr
none

Die in Würzburg entwickelte digitale Gesundheitsanwendung Axia wurde von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) mit dem 1. Preis des renommierten Peter-Müller-Innovationspreis 2026 ausgezeichnet.

Mehr
none

Eine neue Studie zeigt: Schildern Menschen ihre Krankheitssymptome einer KI statt ärztlichem Fachpersonal, sinkt die Qualität ihrer Angaben. Dies gefährdet die Genauigkeit digitaler Diagnosen und die Patientensicherheit.

Mehr
Raupe sitzt auf einer geschlossenen Eichenknospe.

Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam zeigt.

Mehr
Das Leben im ländlichen Raum bietet oftmals idyllische Szenerien, aber viele Kommunen leiden unter strenger staatlicher Sparpolitik.

Strenge staatliche Sparpolitik wirkt sich negativ auf struktur-schwache Dörfer und Kleinstädte aus. Ein neuer Sammelband widmet sich dieser Problematik aus verschiedenen Perspektiven.

Mehr
none

Seit zwei Jahren geben Patientinnen, Patienten und Angehörige der Krebsforschung in Bayern eine starke Stimme: Im Patienten-Experten-Pool (PEP) des BZKF bringen sie ihre Erfahrungen ein.

Mehr
none

Noch vor gut 30 Jahren waren Universitätsarchive in Bayern nahezu unbekannt. Inzwischen hat der Arbeitskreis dieser Einrichtungen zwölf Mitglieder. Sie trafen sich am 23. April zur 50. Arbeitssitzung in Augsburg.

Mehr
none

Benjamin List hat 2021 den Nobelpreis für Chemie erhalten. Jetzt kommt er an die Universität Würzburg. Am 7. Mai 2026 hält er die Siegfried-Hünig-Vorlesung an der Fakultät für Chemie und Pharmazie.

Mehr
Blattschneiderameisen bauen gerne ihre Nester in Agroforstsystemen im peruanischen Amazonas-Regenwald.

Blattschneiderameisen werden von Kakaobauern in Peru als Problem betrachtet. Die von ihnen verursachten Schäden lassen sich jedoch eingrenzen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.

Mehr